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Marc Ludwig's TIGBlog
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European Youth Event Germany



Yeah I am comming

Das Thema „Soziale und berufliche Integration junger Menschen” wird die jugendpolitische Agenda der Europäischen Union bis Mitte 2008 bestimmen. Deutschland, Portugal und Slowenien haben vereinbart, hier den jugendpolitischen Schwerpunkt ihrer 18-monatigen Teampräsidentschaft zu setzen. Sie entsprechen damit zugleich einer der Zielvorgaben des Europäischen Pakts für die Jugend.

Unter diesem gemeinsamen Motto stellt die deutsche EU-Ratspräsidentschaft das Thema „Gleiche Chancen und gesellschaftliche Beteiligung für alle Kinder und Jugendlichen” in den Mittelpunkt. Das Jugendevent der deutschen Ratspräsidentschaft widmet sich daher ebenfalls diesem Handlungsfeld europäischer Jugendpolitik. Insgesamt 140 junge Menschen aus den Mitgliedsstaaten der EU, den EFTA-Staaten, der Türkei, Kroatien und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien sind eingeladen, darüber zu diskutieren und
an seiner Gestaltung aktiv mitzuwirken.

April 11, 2007 | 7:44 AM Comments  0 comments



Ric Graf spricht in seinem Buch über uns als ICOOL Generation



"Es gibt die Bilder, die man im Kopf hat aus den Magazinen, die Schönheitsideale und die Marken, die man haben will und das, was gerade in ist, oder der iPod... Im Prinzip ist es sehr uniform und nur scheinbar individuell Es gibt dann doch wenig Individualisten, die auf all das scheißen..." Quelle dRadio



In iCool hat Ric Graf aufgeschrieben, was es heißt, heute jung zu sein. In 15 Kapiteln, von «I Am Young» bis «… And I Am Lost», zieht er eine radikal subjektive Zwischenbilanz seiner Jugendjahre. Nora Tschirner: «Was bleibt von dieser Generation übrig, wenn man Coolness subtrahiert? Welche Ideale, Ängste und Unsicherheiten? Entlarvend, ehrlich und angenehm unzynisch konfrontiert er sich und uns mit seinem von Latte-Macchiato-Gesprächen und Clubabstürzen geprägten Alltag. Eine Realität zwischen tausend Bekanntschaften und totaler Einsamkeit.»



Infos zum Buch... Mitschriften eines Generationengespräch mit Ric findest du unten...
Cellcast Interview mit Ric Graf findest du hier

Cellcast Interview mit Ric Graf findest du hier

Erwachsen werden, das heißt: Freiheit und Angst. Lust und immenser Druck. Versuchung und Gefährdung. «Was weiß du denn, wie ich lebe, was es heißt, heute zu leben!» Keinen Satz aus dem Mund ihres Kindes hassen Eltern mehr als diesen. Dabei ist es höchstens halb richtig, dass die Kids heute «weiter», «reifer» sind als die Jugendlichen früherer Generationen.

«Wer heute vierzehn ist, weiß alles über Liebe, über die Gefühle, über den Arbeitsalltag – obwohl er noch nicht geliebt
hat, wenig gefühlt und gar nichts gearbeitet hat. Das hat es noch in keiner anderen Generation gegeben.» (FAS) Claudius Seidls Blitzdiagnose dürfte Ric Graf unterschrieben.

«Immer Jüngere schlafen miteinander, die erste Zigarette rauchen viele in der Grundschule, der erste Schluck Alkohol löst bei den Feiern der Zwölfjährigen die Cola ab. Es geht schneller um Sex, Klamotten, Partys und Drogen. Wir sollen sehr jung möglichst alles vom Leben wissen.»

Und doch gibt es diese lähmende Schwellenangst: die Angst, Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen; die Angst, keinen Lebenssinn zu finden, für sich nicht herauszufinden, was wirklich wichtig und wertvoll ist. iCool ist keine affirmative Bestandsaufnahme jugendlicher Befindlichkeiten.

Immer ist bei Ric Graf das ernsthafte Suchen nach dem eigenen Weg mit. Warum haben sich die Eltern getrennt, als er noch ein Kind war? Wie nah er seiner krebskranken Mutter vor ihrem Tod? Hätte er verhindern können, dass sich Constantin umbringt? Und wie balanciere ich mein Leben aus, um nicht irgendwann aufzuwachen und mich vor einem gähnenden Abgrund stehen sehen?


Marc traf für dich Ric bei einem Generationengespräch im Bundestag

Demographischer Wandel als Chance - ein Generationengespräch; es diskuttierten: Britta Hasselmann (Grüne: demographischer Wandel und Altenpolitik); Franziska Eichstädt-Bohlig (Grüne: Stadtplanerin); Roland Tichy (Journalist: Handelsblatt) und Ric Graf (Jungautor,ehem. Schülersprecher)

Wie kommt der demographische Wandel bei den Menschen an?

Ric Graf: Ich sehe in meinem Umfeld viele Jugendliche die sich schon mit 21 Jahren mit Rente befassen. Man ommt heute oft in Berührung mit solchen Themen. Ich finde es schön und gehe positiv damit um.

Franziska Eichstädt-Bohlig: Man sollte nicht quantitativ über die Auswirkungen des demographischen Wandels reden. Klar ist, e vollzieht sich ein Wertewandel. Failie, fehlende Bidung, Medien, Musikkonsum, Sex, Geld und die Fähigkeit mit knappen Ressourcen umzugehen schulen uns und prägen uns immer weiter.

Roland Tichy: Schon in meinem im Jahr 2000 veröffentlichten Buch hae ich festgestellt, dass es seit 4 jahren eine Vielzahl von Antworten gibt. Man merkt die demographie nicht, da alle älter werden, obwohl wir sehr bestimmt sind vom Wandel. Eine gedankliche Umstrukturierung ist in unserer heutigen Gesellschaft notwendig.

Ist es selbstverständlich, das wir zur Minderheit gehören werden - egal ob alt oder jung?

Ric Graf: Wir sehen ja den neuen "anderen" Umang mit Konsum. Ich finde es streitbar verschieden Lebensansätze zu unterstellen. Die Einheit ist in den Familien da und wird als klar angesehen. Allerdings steigt die "Politikverdrossenheit"; viele Probleme werden zu eigenen noch größeren Problemen. Man sollte durchaus als Gesellschaft denken.

Franziska Eichstädt-Bohlig: Klar, die Gesellschaft muss durchaus lernen mit knappen Ressorcen umzugehen. Diese Lernprozess wird uns ja schon durch ie Realität gelehrt. Doch wir Älteren müssen vor allem was tun, damit was für Jüngere und deren Zukunft übrig bleibt.

Roland Tichy: Es gibt halt zwei verschiedene Ebenen. In der individuellen Ebene hat sich das Verhälnis ziemlich entspannt. Durch unsere kriegsergangenheit ist zwar eine Kluft entstanden. Diese schließt sich allerdings langsam. Auf der gesellschaftlichen Ebene seih es da anders aus. Die Massenarmut wird wieder kommen, eine Verknappungsdebatte werden wir führen müssen und die Altersarmut ist ein folgliches Rsultat daraus.

Ändert sich das Bild der Familie? Sie ist schon längst nicht mehr wie die vor 30 Jahren.

Franziska Eichstädt-Bohlig: Freunde sind schon längst wichtiger als Familie, aufgrund der Patchwork-Familien. Allerdings wird eine festere sozialere Bindung wichtiger.
Ric Graf: Familie ist noch immer ein großer wichtiger Wert, obwohl der große Rahmen der Familie als solches nicht mehr vorhanden ist. Die Familie muss attraktiver gemacht werden. Es kann nciht sein das Versorgung und Sicherheit hinten runter fallen. Meine Sorge ist, dass alles im Großen und ganzen gesehen wird. Jugendarbeitslosigkeit und Studiengebühren sind die Themen die dann nicht auftauchen. Die Frage ist wie man Sozialstaat heute definiert.

Roland Tichy: Die Grünen haben das so schön gesagt: "Für uns ist Familie dort wo Alt und Jung freiwillig Verantwortung übernimmt." Ich finde mann sollte es weiter betrachten. Es finden vermehrt Versuche statt private Netzwerke aufzubauen, da es keine öffentlichen Netzwerke gibt. Es wird teurer das Rausgehen zu finanzieren, da eine Privatisierung der Versorgung sattfindet und dadurch weiterhin eine Ungleichheit entsteht.


Ach ja und noch eine Weisheit von Roland Tichy:
- der Fernsehsender mit den ältesten Zuschauern ist ZDF mit dem Alterdurchschnitt von 62 Jahren
- der Bierkonsum steigt
- der Tageszeitungskonsum sinkt um 1% pro Jahr - er wird in den nächsten 30 Jahren von 80% auf 10-15% runtergesunken sein
- die Mercedes A-Klasse verkauft sich super - man kann sowohl den Kinderwagen als auch den Rollstuhl hinten in den Kofferraum packen


Für alle die übrigens mal wirklich wissen wollen was unsere Generation bewegt- kauft dieses Buch! ich finde es sehr gut!



February 1, 2007 | 8:33 PM Comments  0 comments



Paul vom Jugendbeirat mit dabei bei den EU Ministern und diskuttiert über globale Bildung

Paul vom Jugendbeirat mit dabei bei den EU Ministern und diskuttiert über globale Bildung

Kaum war Paul einmal beim Jugendbeirat mit dabei, ist er schon wieder weg. Paul Nungeßer zählt sich selbst zu den "normalen" Jugendlichen - ich zähle ihn zu den Jugendlichen die einiges bewegen können. Mit 14 interessiert er sich schon seit längerer Zeit für Entwicklungzusammenarbeit, auch EZ genannt. Er ist beim Weltfriedensdienst aktiv, die unter anderem hier in Berlin auch das EPIZ mitgegründet haben. Das EPIZ ist ein entwicklungspolitisches Informationszentrum - kaum wegzudenken wenn es das nicht gäbe...



Aber nun zurück. Paul ist mit seinen 2 Schulfreunden am 30. Januar nach Brüssel geflogen und vertritt dort mit 8 anderen Kidern und Jugendlichen unsere Interesen aus Deutschland während der drei Tagen, bei denen sich Kinder und Jugendliche aus Europa mit Europapolitikern treffen werden und über globale Bildung sprechen werden.

Einen kurzen Cellcast kannst du hier hören

Bildung ist ein fundamentales Menschenrecht und spielt im Kampf gegen Armut eine zentrale Rolle. Das Recht auf Bildung wird jedoch tagtäglich mehr als 100 Millionen Kindern und 800 Millionen Erwachsenen verwehrt. Die meisten dieser Kinder leben in Entwicklungsländern, wo Lehrkräfte und Unterrichtsmaterialien fehlen und Kinder oft zum Unterhalt der Familie beitragen müssen. Arme Familien können es sich oft nicht leisten, ihre Kinder zur Schule zu schicken, weil viele Länder Gebühren für den Schulbesuch erheben.

Die Globale Bildungskampagne setzt sich dafür ein, dass das Recht der Kinder auf Bildung umgesetzt wird. Eine kostenfreie und gute Grundbildung für jedes Kind auf der Welt bis zum Jahr 2015 zu gewährleisten ist dabei unser primäres Ziel. Deswegen begleiten wir kritisch die Umsetzung der „Bildung für alle“-Ziele des Weltbildungsforums in Dakar 2000 sowie die Umsetzung der Millennium-Entwicklungsziele 2 und 3, nämlich allen Kindern weltweit zu einer hochwertigen Grundbildung zu verhelfen und die Benachteiligung von Mädchen zu beseitigen.

mehr unter http://www.bildungskampagne.org


February 1, 2007 | 8:30 PM Comments  0 comments



Through other eyes - Mit anderen Augen

Through other eyes - Mit anderen Augen
Ein Projekt von zwei Franzosen die durch ganz Europa reisen um Jugendprojekte zu interviewen

Berlin, Treffen des netzchecker Jugendbeirats, Samstag der 3.12.2006. Es ist mild in Berlin und die Stimmung ist gelassen. Der Jugendbeirat ist am Ende des Treffens angelangt und plötzlich geht die Tür auf. Pamela und Simon kommen herein. Völlig außer Puste hören sie uns zu und stellen sich nach einigen Minuten vor.

Pamela ist 24 Jahre alt und kommt gebürtig aus Belgien. Sie ist in Italien und in England aufgewachsen und ist seit dem Alter von vier Jahren in Frankreich.
Simon, auch 24, ist in Schweden geboren, mit 5 nach Paris gezogen und nun ab Sommer 2000 wieder in Schweden.

Beide vereint eine Idee. Sie wollen Europa erkunden und entdecken um über Jugendprojekte von Jugendlichen für Jugendliche zu berichten. Sie sind gelassen. Die Tour hat grade erst begonnen. Seit knapp einem halben Tag sind sie nun auf den Beinen, haben in Paris noch eine Abschiedsparty gemacht und sind nun nach einer Nachtfahrt mit dem Bus in Berlin angekommen. Sie fangen an uns zu erzählen, wie sie auf die Idee kamen. Beide haben an der gleichen Uni studiert und sind im Frühjahr 2006 auf die Idee gekommen solch eine Tour zu machen.
Im August begannen sie den Trip vorzubereiten und waren bei diversen Treffen mit möglichen Partnern. Im Endeffekt haben sie es geschafft, die Arbeit hat sich gelohnt, denn nun haben sie genug Partner zusammen, darunter unter anderem internationale Netzwerke wie TakingITGlobal, oder auch lokale Zeitschriften und Zeitungen, sowie die größte Studentenzeitschrift in Frankreich. Eine Ausstellung wird entstehen und sie haben in Frankreich schon jetzt eine Person, die diese Ausstellung vorbereitet und die Tour plant.
Bis Ende Juni haben abe Pamela und Simon noch genug anders vor. Sie reisen von Frankreich über Deutschland, Polen (Warschau), Lettland (Riga), Estland (Tallin), Russland (St. Petersburg, Moskau und Irkutsk), China (Beijing und Shanghai), Nepal (Katmandu und Cianga), Indien (New Delhi), Ghana, Burkina Faso, Mali, Marokko und Spanien. Bis auf Indien Ghana nehmen sie zwischen den Ländern immer den Bus. Was für eine Tour! Und dass alles nur um uns Jugendlichen die Augen zu öffnen und zu zeigen, wo weltweit Jugendliche versuchen die Zukunft mitzubestimmen und zu verändern. Im Oktober 2007 geht dann die Tour der Ausstellung los. Wir können es kaum erwarten und wünschen beiden viel Durchhaltevermögen und viel viel neue Inspiration.

"L'Envers du Regard"
http://www.lenversduregard.com

kurzer Audiokomentar

December 11, 2006 | 8:31 PM Comments  0 comments



40 youth projects on the first youth event of the German national committee for international youth work

This weekend was again full with a meeting with 45 young people which come from all parts of Germany to get connected for the campaign “all different – all equal”. We talked basically about youth participation and presented our projects to each other.





In the end of this two days meeting we had a fishbowl discussion with two not important politicians :-( again something what is getting more and more normal here in Germany.

Why can big NGOs not take people who can learn from those meetings or/and invite politicians who are well known and who will think about our debates and hopefully take something home and work with our thoughts (maybe even implement our advices) ???





These are questions no one will know how to answer them. It is like this and we have to deal with it!

October 22, 2006 | 7:13 PM Comments  0 comments



Chasing the dream in Berlin

Today I went to a nice try of an exhibition about the MDGs. Well I liked the exhibition in general but how it was presented scared me.







Chasing the dreams is an exhibition about 8 people and how they live in their countries. The same time you can see the work they are doing to reach the MDGs, what is very interesting.

The whole exhibition was started at the AIDS conference in Toronto this year and now is going around the world.





I was really sad that this was just really shortly in Berlin, and not really on a place where normal people can see it. It was presented in house of the first TV channel and somehow it was a reflection that maybe never we will get to these people who have to understand that each one has to get engaged for reaching the MDGs. Even the way how it was presented scared me really because the light was bad and the main walls at which you could find the pictures were out of metal.

I hope for the future that the organisers will think about how to present it because all in all it was like a farce of showing this important stuff to normal people :-(( Really the first time after an evening like this when I thought I have to stop my work and have to do “normal” work…


More about chasing the dream


October 16, 2006 | 7:07 PM Comments  0 comments



The Council of Europe Commissioner for Human Rights - Origins, Functions and Experiences - from Thomas Hammerberg

Thomas Hammerberg is the new Commissioner for Human Rights in the Council of Europe. He was in a journalist in the early 70s. He than worked for amnesty international in Sweden. Mr. Hammerberg worked in Cambodia and was the UN special representative. Later on he was a member of the UN committee for children rights.

Nowadays he is the Commissioner for Human Rights. For him personally human rights are values not created in the west. It’s the general response of ordinary people which created the value of human rights. It is important to make them as a binding element. But even in Germany the work has to go on: Germany has to ratify the protocol, so that people who feel discriminated can go to the European curt.



Enforcement, implementation and information these are the gaps today. Mayor problem are still there and everywhere. Disabled people have not the same rights and some governments oppose the economic, social and cultural rights, like the US government, because they thing its not human rights. But we as human rights activists think that everything interrelates. They are necessary to improve and to practice democracy to have decent standards of living. We have the pleading to governments – and the same time we know that implementation is hard work. This has to be implemented in all spheres in politics. The have to be important for governments who are serious about human rights. That’s why he developed ten main points:

1. Seek for ratification of European standards. That has to be seriously. The same time they have to think about reaction.

2. Need to secure the independence of court system. For example in Western Europe there is a hidden open pressure against judges. We have to stop it. In Eastern Europe the court System is not independent so there is a daily struggle.

3. Establish monitoring systems. There are different models in different countries. There don’t have to be one main model – it’s just about principles. The “Paris Principles” have to be seen as the possible way.

4. Open door to NGOs. Without the NGOs we won’t have the kind of human rights discussion today. Therefore it is important for governments to think about contact and discussions with NGOs.

5. Free media as special monitoring. Systematic policy to secure free media is needed. A broad-based media is needed.

6. Human rights education is important. People have to get to know their rights. Even if we already had ¾ decades of discussions, we have not managed to establish a good system.
Especially that means:
- We have to secure a good education for the next generation
- We have to integrate it into school curriculum. There has to be a democratic education.
- We have to secure that professional hand on. We need their deeper education. We need to integrate this knowledge.
- We need a broader dimension. For every citizen media and politicians are important.

7. Clarify regional authority. EU standards are not only for governments. Its also binding to all authorities in the country. There is the lack of clarity. Economic, social and cultural rights are needed. They have to be taken on a local level. The special bodies have to coordinate between each other.

8. Cooperate actively with other countries. Treaties are essential as contract. So if one does wrong the other have to stop it. Peer monitoring is really important. Don’t torture. We need to see it in internal lights. Only with cooperation we can do it. We have to take part in human rights work and therefore we need to nominate experts who will be the international approach.

9. Introduce human rights in political process. Human rights are important and have to be high at political agenda. A regular debate is necessary. Human rights are not a problem for others it’s ours. Human rights budget discussion are rare in countries – it’s only about child rights.

10. Try to establish a system of comprehensive planning for human rights. There was 13 years ago the call for national action plans on human rights. We have to be aware of gaps.



The topics of Thomas Hammerberg are / as the Council of Europe Commissioner for Human Rights he selected:
- he is going to go on with the visits of countries. 14 countries have to be visited. These needs will tell him the topics. The same time he has a broad outlook on other/all counties.
- protecting human rights in combat of terror
- protecting human rights of migrants
- protecting human rights in relation to Xenophobia

Topics related to this work:
- violence against children
- violence against woman
- rights for people with disability
- rights for LGBT. Getting more awareness on the wrong prejudices against LGBT people.
- treatment of Roma in Europe


October 10, 2006 | 10:42 PM Comments  0 comments

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conference of UNICEF about AIDS and 25 years after the first diagnosis

today I have been on a one day conference organised by UNICEF Germany. It was about AIDS and the ongoing disease which will never get stopped, if not all countries of the world start to thing together how to stop it.

At 12.30 pm there was a press conference:
- Dr. Richard Kamwi, Health Minister of Namibia
- Regina Lesole “Miss Stigma Free” from Botswana
- Stephen Lewis, UN- Special commissioner für AIDS in Afrika
- Heide Simonis, Chairman UNICEF Deutschland
- Heidemarie Wieczorek-Zeul, Federal minister for economic co-operation and development

So the talked and announced some main key points:



- Heide Simonis, Chairman UNICEF Deutschland

* AIDS is a worldwide epidemic happening
* especially for children
* every minute a child dies and haven’t reached the 2 birthday
* 15 millions people are orphans
* there is no political will of countries to hold together
* they are living bombs who bring this disease to other people


- Stephen Lewis, UN- Special commissioner für AIDS in Afrika

* UNICEF Germany is the most effective in the whole world
* 5% to 10% who need medicine are only getting it
* only 10% of infected woman in Africa are getting medicine
* there will be 15000-18000 orphans in 2010 because the communities are too poor
* that’s an gender based pandemic
*so we have to struggle for gender equality
* youth in Nigeria has only limited knowledge because they do not have access to information
* funding is a very serious worry
* poor countries are in trouble of debt
* but all the money is only there for war
* Why do we have so much money for conflict and so little money for human wealth?



- Dr. Richard Kamwi, Health Minister of Namibia

* no medical school
* depending on delivery of outside of Namibia
* fundings are need



- Regina Lesole “Miss Stigma Free” from Botswana

* breaking barrier between working and non working class
* organisations led by people who are not professionals
* lack of human recourses
* everyone should get involved
* charring experience is needed


- Heidemarie Wieczorek-Zeul, Federal minister for economic co-operation and development

* all responsible persons in the world have to work together
* its like 20 jumbo jets fall each day from sky
* Southern Africa has same number of AIDS orphans like the number of children in Germany
* MDGs are important

Special work of German government
- Africa with the next G8
- young women

The Federal Government co-operates already with 50 countries and has bilateral contact. Much money is clean-put, particularly into prevention with young humans - therefore we co-operate also along special companies.



I have also done some Interviews.

German: Heide Simonis, Chairman UNICEF Deutschland
link

English: Regina Lesole “Miss Stigma Free” from Botswana
link

German: Kathrin Heineman who was intern in an organisation in Botswana
link



October 10, 2006 | 5:33 PM Comments  0 comments



some seminars are so funny

At first we have to fill a plane with our strength, weaknesses, opportunities and threds...



and than we have to say where do we stand!


October 8, 2006 | 5:17 PM Comments  0 comments



Cellcast - the new form to inform young people fast and easy

Wow. That’s amazing. There is a really nice tool on the www.netzcheckers.de site. People can register for free and than call a normal number in a city, can have a conversation or just say a text and this will be put online as sound on the site. The same time you can integrate it in other sites like special interviews with important people. Shout for your right did it right now and we are going to inform other young people about outcomes at meetings about human rights and some interesting human rights background.



Just go on the site and hear it!
http://cellcast.schrei-fuer-dein-recht.de/

October 8, 2006 | 11:49 AM Comments  0 comments



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